Afrika - der unterschätzte Kontinent

Dieses Thema im Forum "Rest der Welt" wurde erstellt von --Cha\/ezz--, 27. Aug. 2016.

  1. --Cha\/ezz--

    --Cha\/ezz-- Moderator Supporter

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  2. Yung Frechdachs

    Yung Frechdachs Altgedient

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  3. x Bolt Thrower x

    x Bolt Thrower x Altgedient

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    jep. und wehe es wagt nochmal jemand die behauptung aufzustellen inder UdSSR oder china gab bzw. gibt es keine freien wahlen. :cool:
     
  4. x Bolt Thrower x

    x Bolt Thrower x Altgedient

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    genosse ChaVezz, sieht man sich im januar bei der rosa luxemburg konferenz?
    schwerpunktthema ist afrika: http://www.rosa-luxemburg-konferenz.de/de/konferenz-2018/programm-2018

    "Die ganztägige Konferenz trägt den Titel »Amandla! Awethu! – Die Machtfrage stellen!« und greift damit den traditionellen Kampfruf der Antiapartheidbewegung in Südafrika auf. Wenn in den hiesigen Medien die Rede auf Afrika kommt, so sind es vor allem Meldungen über Hunger und Massenflucht, die die Nachrichtensendungen dominieren. Beide Themen werden natürlich auch Gegenstand der RLK sein, aber die Fragen, die hier diskutiert werden, gehen weit über die bloße Beschreibung und das Beklagen von Elend hinaus. Sie berühren Grundprobleme der imperialistischen Welt(un)ordnung und zeigen – jenseits des beschränkten europäischen Horizonts – Wege zu ihrer Überwindung auf.

    Der in Johannesburg lehrende Philosoph Achille Mbembe hat sein Kommen zugesagt. Er vertritt die These von der »Afrikanisierung der Welt« und befasst sich in seinen Arbeiten mit der Frage, wie die von Politik und Konzernen des Westens betriebene Verelendung des globalen Südens auf die Metropolen des Nordens zurückwirkt. Clotilde Ohouochi, ehemalige Sozialministerin von Côte d’Ivoire (Elfenbeinküste), lebt seit dem vom Westen orchestrierten Sturz von Präsident Laurent Gbagbo 2011 in Paris im Exil. Sie wird am Beispiel ihres Landes die Herrschaftspraktiken vor allem des französischen Imperialismus in Afrika zeigen. Der Träger des alternativen Nobelpreises Nnimmo Bassey, Dichter und Umweltschützer aus Nigeria, spricht darüber, wie sich Ausbeutung und Umweltzerstörung für das internationale Kapital rentieren. Ding Xiaoqin, Professor an der Universität Shanghai für Finanzen und Wirtschaft, zeigt am Beispiel von Chinas Engagement in Afrika alternative Entwicklungswege. Das Thema von jW-Autor Jörg Kronauer ist das deutsche Dominanzstreben auf dem Kontinent seit dem 19. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart. Weitere Rednerinnen und Redner erwarten wir aus Kuba und den USA, um einen Beitrag gebeten wurde auch die KP Südafrikas."
     
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  5. guajiro

    guajiro Platin Member Gold-Supporter

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    Kommt da eigentlich noch was oder bist du immer noch am fahren?

    Hätte vor allem Interesse an deinen Studien...
     
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  6. Asap Thug Money

    Asap Thug Money BANNED

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    Unfassbare Bilder aus Libyen! Junge Menschen werden festgenommen, gefoltert und versklavt. Auf speziellen Sklavenmärkten werden sie wie billige Ware angeboten. Diejenigen die diese demütigenden Strapazen nicht überleben, werden anschließend wie Abfall auf der Müllhalde entsorgt.

    Es sind grausame Dinge, die jetzt gerade in Libyen stattfinden!

    Wie konnte es nach dem Krieg der NATO gegen Libyen dazu kommen? Wie konnte die NATO eines der wohlhabendsten und friedlichsten Länder der Welt in eine solche Hölle verwandeln?

    Frankreich, Großbritannien, die USA, Katar und Saudi Arabien haben Gaddafi mit Hilfe sogenannter „gemäßigter Rebellen“ gestürzt – aus geopolitischen Interessen. Wie „gemäßigt“ und „friedlich“ diese Rebellen/Aktivisten/Oppositionellen (oder wie man sie in den westlichen Medien sonst noch verharmlosend bezeichnet hat) sind, sieht man seit ihrer Machtübernahme in Libyen.

    Schwarzafrikaner werden auf brutalste Art und Weise gefoltert und versklavt. Und das alles geschieht mit dem Wissen der NATO, der EU und der UNO. Die ehemaligen „Rebellen“ haben die Gesetze in Libyen nach ihren Vorstellungen geändert. Auch die in Syrien kä
     
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  7. ¡Brave Digger!

    ¡Brave Digger! Altgedient

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    Achja Libyen! Fangen wir mit Libyen an @guajiro

    Zum Rest die Tage :D... finde aber eigentlich dass DU auch erstmal die These untermauern solltest dass freie Wahlen per se positive Folgen haben. Ich finde das eine sehr abenteuerliche These und bin recht sicher dass es darüber auch alles andere als einen wissenschaftlichen Konsens gibt.
     
  8. guajiro

    guajiro Platin Member Gold-Supporter

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  9. PepsiMax

    PepsiMax Altgedient

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    integration integration integration
     
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  10. --Cha\/ezz--

    --Cha\/ezz-- Moderator Supporter

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    Du trollst doch, oder?

     
  11. x Bolt Thrower x

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    klingt doch ziemlich gut im vergleich zur post-gaddafi-zeit (und vor allem auch zur pre-gadafi-zeit).
     
  12. --Cha\/ezz--

    --Cha\/ezz-- Moderator Supporter

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    Man muss sich nicht alles schönreden. Gaddafi war brutaler Diktator und kein pan-afrikanischer Messias.
     
  13. ¡Brave Digger!

    ¡Brave Digger! Altgedient

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    Gaddafi war ein Stabilitätsanker für Nordafrika und für sein Volk ein Garant für verhältnismäßig großen Wohlstand.

    Dass die NATO diesen (ohne jegliche Not oder rationale Begründung) beseitigt hat ist kriminell, mehr nicht...und hat für alle Beteiligten von Skandinavien bis Südafrika weitreichende, desaströse Folgen.

    Ansonsten war er vermutlich ein ziemlich blöder Wixxer...
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Nov. 2017
  14. x Bolt Thrower x

    x Bolt Thrower x Altgedient

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    falls jemanden vernünftige berichte zu afrika interessieren: in der jungen welt von heute sind ein paar artikel über afrika drin. kann man sich mal gönnen. ab morgen auch online verfügbar.
     
  15. --Cha\/ezz--

    --Cha\/ezz-- Moderator Supporter

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    Freut mich für Ghana.

     
  16. ¡Brave Digger!

    ¡Brave Digger! Altgedient

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    Strange...gerade aus diesen Ländern (plus Somalia und Eritrea) kommen die meisten afrikanischen Flüchtlinge
     
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  17. The Great Saiyaman

    The Great Saiyaman Altgedient

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    also aus Ghana, Djibouti, Äthiopien, Tanzania und Elfenbeinküste? Oder eher aus Bhutan, Philippinien und Indien ....
    oder schreibst du einfach nur dreck um etwas schreiben zu können?
     
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  18. --Cha\/ezz--

    --Cha\/ezz-- Moderator Supporter

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    Flucht kostet Geld. Die unterste Schicht kann sich keine mehrere Tausend Dollar leisten, um den Sohn nach Europa zu schicken. Das können erst die unteren Mittelschichten. Deshalb wird Wirtschaftswachstum die Anzahl der Migranten auch nicht reduzieren, da so erst viele Leute überhaupt die Gelegenheit erhalten, einen Vertreter der Familie nach Europa zu schicken.
     
  19. FifthAce1

    FifthAce1 Babo Supporter

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  20. --Cha\/ezz--

    --Cha\/ezz-- Moderator Supporter

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