1. Unser Forum-System wird bald erneuert. Es soll keine neuen Features geben o.ä. Aber wir wollen auf eine neuere Version umziehen. Die Arbeiten beginnen hinter den Kulissen. Und es ist schwer vorherzusagen, wann der Teil beginnt, den ihr bemerkt, und wie lange der dauert. Fazit: Wenn in den nächsten Tagen hier nur ein Baustellenschild zu sehen ist: Es ist für einen guten Zweck.

Der allgemeine Wirtschaft-Thread

Dieses Thema im Forum "Rest der Welt" wurde erstellt von rickjames, 20. Juni 2006.

  1. Bobby.M

    Bobby.M BANNED

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    habe gestern einen vortrag von prof. franz vom sachverständigen rat gehört. wenn ich ihm glauben schenken darf, dann ist der verfasser ein idiot
     
  2. Sherlock_Homez

    Sherlock_Homez Altgedient

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    naja der verfasser is halt gewerkschaftler... ;)
     
  3. Bobby.M

    Bobby.M BANNED

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    das war zu lustig. immer wenn der franz den namen bofinger in den mund genommen hat, haben alle professoren laut gelacht. wie ein haufen besoffener waren die auf einmal. und wenn er eine idee oder ein konzept von bofinger analysiert hat dann sind die fast auf dem boden gelegen vor lachen. alles freaks
     
  4. Sherlock_Homez

    Sherlock_Homez Altgedient

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    naja..ich mag den text nicht..:( objektivität gleich 0, 100% aus gewerkschaftssicht geschrieben
     
  5. --Cha\/ezz--

    --Cha\/ezz-- Moderator Supporter

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    die streiks in frankreich zeigen, dass das land bald wirtschaftlich abgehängt wird, wenn jede minderheit ihre pfründe so verteidigt und strukturell notwendige reformen blockiert werden.
     
  6. BillyIdle

    BillyIdle Frischling

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    Wie man den Schuldenberg abbaut, ohne auf die Ausgabenbremse zu treten?

    Indem man Investitionen tätigt, die langfristig mehr einbringen, als man investiert (+FKZ).
    Zum Beispiel kann man von Investitionen in Bildung in der Regel eine sehr gute Rendite für die Volkswirtschaft erwarten...und das wunderbare ist: Es sind keine hohen Folgekosten zu erwarten, da Bildung in der Regel nicht die Umwelt belastet oder ähnliches!;)
    Ein Tritt auf die "Ausgabenbremse", wie es immer so schön heisst, hat gerade in konjunkturellen Abschwungphasen eher negative Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum, was natürlich gleichbedeutend mit wesentlich geringeren Steuereinnahmen ist und somit in der Regel keine Hilfe zur Konsolidierung.

    Und zu Deinem Versuch ironisch zu sein: Tatsächlich sollten wir die Löhne in der Regel um die Inflation + den Produktivitätszuwachs steigern und ja, die Lohnentwicklung ist in unseren Nachbarländern deutlich besser als in Deutschland. Gerade der private Dienstleistungssektor leidet darunter sehr, da er fast auschließlich auf Binnennachfrage angewiesen ist.
     
  7. KalterKaffee

    KalterKaffee Aktivist

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    da irgendein übereifriger mod der meinung war, er müsse den dazugehörigen thread schließen, pack ich das jetzt hier rein....auch wenn ich der meinung bin, dass es nicht zwangsläufig mit wirtschaft zu tun hat...ihr profis!
    sham12345, warst du das? check pm...


    Steuern sind die Haupteinnahmequelle eines modernen Staates und das wichtigste Instrument zur Finanzierung seines territorial abgegrenzten Staatswesens und anderer (supranationaler) Aufgaben. Durch die finanziellen Auswirkungen auf alle Bürger und die komplexe Steuergesetzgebung sind Steuern und andere Abgaben ein andauernder politischer und gesellschaftlicher Streitpunkt.

    Als Steuer wird eine Geldleistung ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung bezeichnet...

    Steuergesetze
    Das Hauptgesetzwerk im Steuerrecht ist die Abgabenordnung (AO) - als Rahmengesetz regelt sie, welche Behörden für die Erhebung der Steuern zuständig sind, wer eine Steuer schuldet oder für sie haftet, welche Rechte und Pflichten der Steuerpflichtige und die Finanzbehörden haben, wie man sich gegen Entscheidungen der Finanzbehörden zur Wehr setzen kann, wie und unter welchen Voraussetzungen Steuern eingetrieben werden können und wann Steuerstraftaten vorliegen.

    Das materielle Steuerrecht für die verschiedenen Steuerarten wird in den Einzelsteuergesetzen (z. B. EStG, UStG, etc) hinsichtlich Steuerpflicht oder Steuervergünstigung, Bemessungsgrundlagen und Steuersatz geregelt.


    Eine Gebühr ist

    - ein Betrag, der für eine Dienstleistung einer Behörde, eines Gerichts, einer Anstalt oder Körperschaft des öffentlichen Rechts (z. B. für eine Genehmigung) zu zahlen ist. Im Sprachgebrauch der Verwaltung zählen Gebühren neben den Beiträgen und Steuern zu den Abgaben. "Abgaben" ist also der Oberbegriff für Steuern, Gebühren und Beiträge.
    - eine auf Grund gesetzlicher Vorschriften (z. B. RVG, GOÄ) erhobene Vergütung für Leistungen bestimmter Berufsgruppen.
    - im älteren Sprachgebrauch das, was einem zukommt, was angemessen ist; noch lebendig ist diese Bedeutung im Sprichwort "Nicht über Gebühr beanspruchen" = Nicht über das notwendige Maß hinaus beanspruchen.


    Defintionsansatz; Quelle Wikipedia.

    Dieser Thread soll sich einfach rund um's Thema Steuern/Abgaben/Gebühren drehen.

    Beginne ich mal mit der Höhe einzelner Steuern, die irgendwie viele Menschen betreffen:

    Steuern:

    Mehrwertsteuer 19%

    Hundesteuer
    Geschichte: Um 1500 musste in einigen Teilen Deutschlands ein "Hundekorn" in Form von Roggen, Gerste oder Hafer abgegeben werden.
    Jährlich:
    1. Hund 60€
    2. Hund 100€
    jeder weitere Hund 130€
    Aufkommen: 218 Mio. Euro


    Heizöl: 0,21 - 0,62 Cent / kWh
    Erdgas: 0,55 Cent/kWh
    Flüssiggas: 0,43 Cent/kWh
    Kohle: 0,12 Cent/kWh

    Gegenstand: Kraftstoff
    Bemessungsgrundlage: Verbrauch, Menge
    Steuersatz: 0,6698 Euro / l bleifreies Benzin (schwefelhaltig)
    0,6545 Euro / l bleifreies Benzin (schwefelfrei)
    0,4857 Euro / l Dieselkraftstoff (schwefelhaltig)
    0,4740 Euro / l Dieselkraftstoff (schwefelfrei)
    Aufkommen: 43,19 Mrd. Euro1
    38,15 Mrd. Euro ohne Heizöl- u. Heizgassteuer

    Versicherungssteuer
    Dieser Steuer unterliegt die Zahlung des Versicherungsentgelts auf Grund eines durch Vertrag oder auf sonstige Weise entstandenen Versicherungsverhältnisses.
    Zeitliche Entwicklung des Regelsteuersatzes
    1937 bis 1988 5 %
    Ab 01.01.1989 7 %
    Ab 01.07.1991 10 %
    Ab 01.07.1993 12 %
    Ab 01.01.1995 15 %
    Ab 01.01.2002 16 % Gesetz zur Finanzierung der Terrorbekämpfung (2001) als Folge des Terroranschlages auf das World Trade Center
    Ab 01.01.2007 19 %

    Gegenstand: Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle
    Bemessungsgrundlage: Preis des Getränkes
    Steuersatz: 10 % des Getränkepreises
    Schuldner: Wirte, Café- und Restaurantbesitzer
    Zahler: Kneipengänger, Café- und
    Restaurantbesucher
    Aufkommen: 1 Mio. Euro

    Gegenstand: Bier und bierähnliche Getränke
    Bemessungsgrundlage: Biermenge
    Steuersatz: 9,44 Cent je Liter
    Schuldner: Bierhersteller
    Zahler: Konsument
    Aufkommen: 786 Mio. Euro1

    Gegenstand: Röstkaffee, löslicher Kaffee
    Bemessungsgrundlage: Kaffeemenge
    Steuersatz: 2,19 Euro / kg Röstkaffee
    4,78 Euro / kg löslichem Kaffee
    Schuldner: Kaffeehersteller, Kaffeelager
    Zahler: Konsument
    Aufkommen: 980 Mio. Euro1

    Gegenstand: Entnahme von Strom aus dem Stromnetz
    Bemessungsgrundlage: Verbrauch
    Steuersatz: 2,05 Cent / Kilowattstunde (ab 1.1.2002)
    Schuldner: Stromerzeuger, Versorgungsunternehmen
    Zahler: Verbraucher
    Aufkommen: 6,531 Mrd. Euro1
    Datum des Gesetzes: 24. März 1999 (BGBl. I 1999 S. 378, 2000 I S. 147)
    Inkrafttreten am: 1. April 1999
    Letzte Änderung durch: Artikel 2 des Gesetzes vom 15. Juli 2006 (BGBl. I S. 1534) nkrafttreten am: 1. April 1999

    Steuerermäßigungen [Bearbeiten]Steuerermäßigungen sind gesetzlich vorgesehen für:

    Strom für den Fahrbetrieb im Schienenbahnverkehr und für den Verkehr mit Oberleitungsbussen – der Steuersatz ist auf 11,42 EUR ermäßigt.
    Strom, der von Unternehmen des Produzierenden Gewerbes und der Land- und Forstwirtschaft zu betrieblichen Zwecken verbraucht wird, unterliegt einem ermäßigten Steuersatz von 12,30 EUR . "Betrieblicher Verbrauch" ist nicht nur der Verbrauch für die Produktion im engeren Sinne, sondern auch für betrieblichen Zwecke wie z.B. Beleuchtung, Heizung und den Betrieb von Büromaschinen.
    Nicht ermäßigt ist in diesen Fällen die sog. Sockelverbrauchsmenge von 25 MWh je Kalenderjahr. Diese Menge ist mit dem Regelsteuersatz zu versteuern.

    Unternehmen, die nicht ausschließlich eine Tätigkeit des Produzierenden Gewerbes oder der Land- und Forstwirtschaft ausüben, sind nach dem Schwerpunkt ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit zu klassifizieren.


    Gegenstand: Tabakwaren
    Bemessungsgrundlage: Menge und Kleinverkaufspreis
    Steuersatz: 11,45 Cent je Zigarette
    1,4 Cent je Zigarre und Zigarillo
    + 1,3 % des Kleinverkaufspreises
    1,65 Euro / Packung Feinschnitt1
    1,48 Euro / Dose Pfeifentabak2
    Schuldner: Inhaber des Herstellungsbetriebes
    Zahler: Konsument
    Aufkommen: 14,094 Mrd. Euro3
    Wenn man sich im Februar 2007 eine Schachtel Zigaretten für vier Euro kauft, so werden 3,07 Euro als Steuern abgeführt. Dies entspricht einem Anteil von 76,7 % des Kaufpreises. Da Teile der Steuern pro Zigarette berechnet werden, ist dieser Steueranteil pro Schachtel variabel.

    Die in Deutschland bundesweit erhobenen Verbrauchsteuern sind:

    Energiesteuer,
    Tabaksteuer,
    Branntweinsteuer,
    Kaffeesteuer,
    Biersteuer,
    Schaumweinsteuer,
    Zwischenerzeugnissteuer,
    Stromsteuer,
    Alkopopsteuer (seit 2004),
    Einfuhrumsatzsteuer,
    Weinsteuer (ist entgegen der EU-Richtlinie in Deutschland kein Steuergegenstand und unterliegt lediglich gemäß SchaumwZwStG der Steueraufsicht durch die Bundeszollverwaltung; analog zur Kaffeesteuer in Frankreich).


    in Prozent des gesamten Steueraufkommens
    Umsatzsteuer 30,9
    Mineralölsteuer 9,7
    weitere Steuern 6,1
    Gewerbesteuer 5,4
    Tabaksteuer 3,2
    Grundsteuer 2,2
    Versicherungssteuer 2,0
    Kfz-Steuer 1,6
    Einkommensteuer 38,9
    davon:
    Lohnsteuer 30,0
    Zinsabschlagsteuer 3,7
    Solidaritätszuschlag 2,3
    Körperschaftsteuer 1,9
    Veranlagte Einkommensteuer 1,0
     
  8. --Cha\/ezz--

    --Cha\/ezz-- Moderator Supporter

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    was willst du denn damit sagen ?

    und ein thread ohne diskussionsgrundlage wird immer geschlossen, auch wenn es dort um steuern ? geht.
     
  9. stoz-b187

    stoz-b187 Altgedient

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    Ich schlage mal folgendes als Diskussionsgrundlage vor:
    Ein Selbstständiger (angenommen 2000 € Brutto/Monat) zahlt in Deutschland folgendes an Steuern und Sozialabgaben:
    - Einkommenssteuer ca. 16%
    - Rente ca. 20%
    - KrankenV. ca 14%
    - ALV ca. 4%
    - Pflege ca. 2%

    Damit erhält er monatlich von den 2000 noch ca. 880 €.

    Und da sind nicht mal Kirchensteuer, GEZ, sonstige Zusatzkrankenversicherungen (Zahn), spezielle Unfallversicherungen, ganz zu schweigen von Verbrauchssteuern und sonstigen Späßen berücksichtigt.

    Man kann dann noch von vielleicht 450€ Warmmiete ausgehen und dann liegt man ziemlich sicher auf oder unterhalb von Hartz4-Niveau.

    Jetzt die Diskussionsfrage: Warum sollte man noch arbeiten und diesen Wahnsinn mitfinanzieren?
     
  10. Attaphek

    Attaphek Altgedient

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    ja, klein und mittelbetriebe habens hart....dürfen sich freuen wenn sie zulieferer für irgendwen großen sind und selbst dass ist nicht immer eine garantie...
     
  11. KalterKaffee

    KalterKaffee Aktivist

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    Und wenn der Kleinunternehmer monatlich 40 Euro in die Arbeitslosenversicherung zahlt, hat er, falls der Betrieb den Bach runtergeht, sogar ein Recht auf Arbeitslosengeld...vielleicht. D.h. über 50% Steuern vom Gewinn abgeben, genügt keinesfalls um auf Arbeitslosengeld Anspruch zu haben. Die kommen dann erstmal mit: Private Altersversorgung auflösen genau so wie z.B. Lebenversicherungen etc., Selbständigkeit aufgeben, Ein-Euro-Jobs annehmen - die ganze Palette...
     
  12. KalterKaffee

    KalterKaffee Aktivist

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    http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,xgjrdoj00nv7wrnz~cm.asp

    "Halbjahr 2007 ein schier unglaubliches Steuereinnahmeplus von 18,4 Prozent"

    "sanken die Nettolöhne der Beschäftigten 2006 preisbereinigt um 1,8 Prozent, und im ersten Halbjahr 2007 um 0,9 Prozent"

    "Doch warum reagiert die Bundesregierung nicht - trotz sprudelnder Steuereinnahmen? Die immergleiche Erklärung wird gebetsmühlenartig heruntergeleiert: Zunächst müsste die hohe Staatsverschuldung von rund 1,5 Billionen Euro bekämpft werden. Da bleibe nun mal kein Spielraum für Steuersenkungen."

    "Hohe Steuern als Konjunkturbremse
    Eine Senkung der Einkommenssteuerbelastung von durchschnittlich einem Prozentpunkt würde ein Wirtschaftswachstumsplus von 0,1 Prozent bedeuten, rechnet Boss vor. Ein Effekt, der nicht dramatisch klingt - doch es würde sich um einen Dauereffekt handeln mit langfristig sehr positiven Auswirkungen."


    ...

    http://www.bundesfinanzministerium....2,templateId=raw,property=publicationFile.pdf

    http://www.bundesfinanzministerium....2,templateId=raw,property=publicationFile.pdf
     
  13. KalterKaffee

    KalterKaffee Aktivist

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    cent pro l
    Benzin
    Diesel
    Differenz
    bis 21.01.1951
    2,29
    1,68
    0,61
    21.01.1951
    7,24
    4,69
    2,54
    01.06.1953
    10,28
    2,71
    7,57
    01.05.1955
    11,33
    7,77
    3,56
    01.04.1960
    12,38
    9,80
    2,58
    01.01.1964
    16,36
    15,18
    1,18
    01.01.1967
    17,90
    16,73
    1,16
    01.03.1972
    19,94
    18,80
    1,14
    01.07.1973
    22,50
    21,38
    1,12
    01.04.1981
    26,08
    22,93
    3,14
    01.04.1985
    25,05
    22,93
    2,12
    01.01.1986
    23,52
    22,93
    0,59
    01.04.1987
    24,03
    22,93
    1,10
    01.04.1988
    24,54
    22,93
    1,61
    01.01.1989
    29,14
    22,93
    6,21
    01.01.1991
    30,68
    22,93
    7,75
    01.07.1991
    41,93
    28,12
    13,80
    01.01.1994
    50,11
    31,70
    18,41
    01.04.1999
    53,17
    34,77
    18,41
    01.01.2000
    56,24
    37,84
    18,41
    01.01.2001
    59,31
    40,90
    18,41
    01.01.2002
    62,38
    43,97
    18,41
    01.01.2003
    65,45
    47,04
    18,41
     
  14. Sherlock_Homez

    Sherlock_Homez Altgedient

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    over n out
     
  15. BillyIdle

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    Die Berechnung des ROI macht im Zusammenhang mit Staatsausgaben wenig Sinn, lies es besser nochmal genau nach.

    Gewinnerzielung ist nicht oberstes Prinzip staatlichen Handelns und viele Investitionen bzw. Staatsausgaben dienen nicht einer etwaigen Gewinnmaximierung. Ein Staat ist kein Unternehmen im betribswirtschaftlichen Sinn.

    Natürlich macht es aber durchaus Sinn sich darüber Gedanken zu machen, welche Investitionen des Staates dazu geeignet sind, langfristig Erträge für die Volkswirtschaft zu bringen und da ist Bildung ganz vorne zu nennen. Ein Mangel im Bildungssystem kostet den Staat Geld zum Beispiel in Form von Transferleistungen, während ein höherer Bildungstandard der Volkswirtschaft zu Gute kommt und wie Du sicher weisst, steigen im Falle einer wachsenden Volkswirtschaft auch die Staatseinnahmen, was wiederum zum Schuldenabbau beitragen kann.
    Man muss nicht zwangläufig umschichten. Viele Volkswirte gehen davon aus, daß Bildung im Grunde eine der wenigen Investitionen ist, dür die sich auch die Aufnahme neuer Schulden lohnt...aus vorher beschriebenen Gründen. Zumal die europäischen Verschuldungskriterien willkürlich sind und es eigendlich keine wissenschaftliche Grundlage dafür gibt.
    Selbst eine Umschichtung in dieser Richtung wäre aber sinnvoll und notwendig.

    Das Problem des Mittelstandes hier zu diskutieren würde den Rahmen sprengen, es gibt aber verschiedenste Lösungsansätze aus betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Sicht. Über einzelne Punkte bin ich gern bereit zu diskutieren, wenn Du ein konkretes Problem ansprichst, ansonsten lasse ich Deinen Kommentar dazu mal als nichtigen Einwurf links liegen.
     
  16. BillyIdle

    BillyIdle Frischling

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  17. rickjames

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  18. K-risma

    K-risma Altgedient

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    Handelt hier jemand an der Börse?
     
  19. stoz-b187

    stoz-b187 Altgedient

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  20. EizEizBaby

    EizEizBaby Altgedient

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    hoffen wir ma dass nich noch arg viel mehr banken dicht machen müssen...
     

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