Die USA: Politik, Gesellschaft, Kultur...

Dieses Thema im Forum "Rest der Welt" wurde erstellt von stoz-b187, 14. Nov. 2006.

  1. ulixes

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    Okay, dann konnte sich Souther also einfach zum Mann erklären lassen. Wo ist jetzt das konkrete Problem? Wir leben ja glücklicherweise, als Deutsche wie als Kanadier, in relativ freien und gleichberechtigten Gesellschaften, in denen ihr der rechtliche Status als Mann auch nix bringt.
     
  2. ulixes

    ulixes BANNED

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    Okay, dann konnte sich Southern also einfach zum Mann erklären lassen. Wo ist jetzt das konkrete Problem? Wir leben ja glücklicherweise, als Deutsche wie als Kanadier, in relativ freien und gleichberechtigten Gesellschaften, in denen ihr der rechtliche Status als Mann auch nix bringt.
     
  3. Bagabi

    Bagabi Altgedient

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    Die Vorraussetzung, dass sie es so einfach geschafft hat sich zum Mann deklarieren zu lassen ist offenbar einem von dir in Abrede gestellten genderwahn geschuldet. Eine genderdebatte die von Millionen von Menschen kontrovers diskutiert wurde.
    Zunächst hab ich dich widerlegt, da du behauptest hast, sie wolle damit rechte von transgender delegitimieren, sie wollte lediglich die Irrationalität aufdecken und wie einfach es sei, sich zu nem Mann erklären zu lassen.
    Durch eine solche Sensibilität wird die Messlatte nach unten gelegt, es wurden auch Forderungen seitens der SJW gestellt, auf die "richtigen" pronounces" zu beharren und bei einem Verstoß, dem "Delinquenten" rechtlich Belangen zu können.
    Ihre Aktion mag niemanden weh tun, zeigt nur den Unsinn auf, der dort vor sich geht.
    Ich habe es schon Mal erwähnt, es gibt bei weitem wichtigere Dinge als diesen unfug. Ist ein Fach Ressourcen Verschwendung für die elite-erste Welt Probleme Spinnern U spätpubertären revoluzern die nicht wissen, wogegen sie sonst ankämpfen sollen.
    Selbst die Debatte darüber ist blanker unsinn, du hast selbst gesagt, dass ihr der rechtlichen Status als Mann nichts bringt, weshalb fordern dann so viele non binäre, etc diesen rechtlichen Status ein? Es ist nichts weiter als Ressourcen Verschwendung. Da wird die öffentliche Aufmerksamkeit auf so ein absurdes Thema gelenkt und die wahren sozialen Missstände rücken so in den Hintergrund U verschwinden aus dem öffentlichen Fokus, wichtige Dinge, nicht Dinge die niemanden was bringen U nur Zeit und Ressourcen verschwenden.
     
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    Zuletzt bearbeitet: 13. März 2019
  4. Messerzahn

    Messerzahn Kenner

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    Kannte auch mal nen Arzt der mich einfach krank schreibt ohne mich anzusehen. Is jetzt eher das Problem des Arztes. Die Argumentation dass sie es halt geschafft hat das irgendjemand das ohne Rückfrage ausstellt und deswegen Transgendertendenzen generell abzuwehren is in etwa so als hätt man als Reaktion zu solchen Urlaubsdoktoren den Krankenstand abgeschafft.

    Abususmöglichkeit von sowas is halt auch eher gering. Wär da eher besorgt wenns um Medikamentenverschreibung ging wie z.b. Angsstörung faken und Benzos abkassieren. Geschlechtsangleichende Operation generell nicht cool nur für die Kicks, da gibts einfachere möglichkeiten um an eventuell opioide Betäubungsmittel zu kommen.
     
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  5. Bagabi

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    Dass sie es geschafft hat, ohne dass das jemand überprüft hat ist Fakt U keine Argumentation meinerseits um transgendertendenzen generell abzuwehren.
    Ich find's absurd wie einfach ihr das macht würde, etc...ist auch nicht weiter schlimm, aber der Umstand wie einfach ihr das gemacht wurde suggeriert, dass dieses ganzes gendergedöhns n ziemlich es Thema in den Staaten war

    Was haben geschlechts-ops mit opioiden Betäubungsmittel zu tun? Etc? Was für den Film fährst du denn?

    Und eine Hormontherapie ist keine psychologische Intervention, was läuft bei dir verkehrt?
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. März 2019
  6. Messerzahn

    Messerzahn Kenner

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    Eh. Wie gesagt gibt auch Müllärzte. Wenn du aber mit Transmenschen redest kriegste mit dass das Gegenteil viel öfter der Fall is. Wahrscheinlich nen Quacksalber recherchiert und dann Stimmung machen. Southern kennt man ja für Wahrheitsverzerrende Stunts is ja nich grad die BBC
     
  7. Bagabi

    Bagabi Altgedient

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    Ja das southern keine seriöse Quelle ist, ist klar, dennoch ist es ihr gelungen...

    Bitte sei doch so nett und erkläremir jz Mal was Opioide Betäubungsmittel mit Geschlechtsumwandlungen zu tun haben u in welchem Paralleluniversum eine Hormontherapie eine psychologische Intervention ist
     
  8. Messerzahn

    Messerzahn Kenner

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    Hormontherapie senkt die suiziderate von Transmenschen signifikant im vergleich zu anderen Therapiemethoden.

    Opioide zu schnorren ist ein möglicher Versuch durch patienteninduzierte Falschdiagnose Profit zu schlagen. Hier als überspitztes Beispiel verwendet um klar zu machen dass da geschlechtsanpassende Massnahmen nicht die erste Tür zum Ärzte anlügen aufmacht.
     
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  9. Bagabi

    Bagabi Altgedient

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    Mag sein, dennoch ist eine Hormontherapie keine psychologische Intervention, für Hormonbehandlungen sind andere medizinische fachrichtung zuständig

    Warum sollten transsexuelle opiode Betäubungsmittel wollen? Deren Anliegen ist es, ihr Geschlecht durch operative Eingriffe zu ändern und nicht sich zuzudröhnen
     
  10. Messerzahn

    Messerzahn Kenner

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    Klarer kann ichs nicht ausdrücken. Lies nochma langsam sonst kann ich dir nocht helfen. Denke der Rest hats verstanden.
     
  11. Bagabi

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    Tut mir leid, dass du's nicht klarer ausdrücken kannst, ich hab schon verstanden, dass du mit deinem Post diesen Zusammenhang relativieren wolltest, im ursprungspost allerdings hast du doch sehr missverständlich/unglücklich ausgedrückt...
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. März 2019
  12. ulixes

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    Das alte Lied: Gibt es nichts wichtigeres?
    Wenn wir Menschen immer so gedacht und gelebt hätten, würden wir heute noch in Höhlen wohnen. Ein richtiges Schwachsinns-Argument also, das nichtmal standhält wenn man auch nur 0,3 Sekunden drüber nachdenkt. Im Prinzip Whataboutism, die alte Leier derjenigen, die keine richtigen Argumente haben. Funktioniert immer, wenn man keine Argumente hat.

    Ich persönlich finde es okay, wenn zehn- oder hunderttausenden Menschen Rechte gegeben werden, und ihnen das Leben etwas erleichtert wird, auch wenn es dann ein oder zwei Missbrauchsfälle dieser Rechte gibt. Du siehst das übrigens in den meisten Fällen genauso, darauf wette ich... nur irgendwie dann nicht, wenn es um Transsexuelle geht.
     
  13. ulixes

    ulixes BANNED

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    Young Trump:


    Kohärente Sätze, die zu Ende formuliert werden, und sogar ein roter Faden.

    Old Trump:


    Demenz im Anfangsstadium. Mindestens.

    Verfassungszusatz 25 statt Impeachment?

    Wohl eher unwahrscheinlich, da ein dementer Präsident auch eine ausgezeichnete Marionette sein kann.
     
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  14. Bagabi

    Bagabi Altgedient

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    Wir leben heute nicht mehr in Höhlen weil wir uns um die wichtigeren Dinge gekümmert haben. Die Frage, ob es nicht wichtigeres gebe ist rhetorischer Natur, nehme ich voller Hoffnung an, denn es gibt hunderte wichtigere Dinge.
    Du gerierst dich wie ein verblendeter ldealist, dein Denken ist ideologisch verseucht. Man muss Prioritäten setzen und der Realität ins Auge sehen, sich um die wichtigen Sachverhalte U Belange der Welt kümmern um dann Privilegien wie solche in Betracht ziehen zu können und EVENTUELL anzustreben.

    Du bist diejenige, die bislang keine Argumente vorgebracht hast, du hast lediglich Behauptungen aufgestellt und implizit Forderungen gestellt.
    Deine Behauptung ich würde es nicht so sehen, ginge es um transsexuelle ist ein strohalm deinerseits, es ist eine dreiste Lüge, denn ganz im Gegenteil habe ich den leidensdruck von Transsexuelle erwähnt und mein Verständnis dafür geäußert.

    Es geht allerdings darum, dass du postulierst, es gebe einen Unterschied zwischen biologischen U d sozialem Geschlecht. Du behauptest das soziale Geschlecht würde sich über Verhaltensweisen definieren, konntest aber weder definieren um welche Verhaltensmuster es sich handelt noch in irgendeiner Form anhand von Beispielen belegen. Auch deine Behauptung das sogenannte soziale Geschlecht ergebe sich durch anerlernte, anerzogene Verhaltensmuster könntest du bislang nicht mit belegen oder Argumenten untermauern.
    Du behauptest nur.

    Wenn man einer schon immer da gewesenen unausgesprochenen, selbstverständlichen, auf der menschlichen natur beruhenden gesellschaftliche konvention, mit einer behauptung, einem Konstrukt widerspricht U rechte Einfordert, so steht man in der Bringschuld eines Beweises.
    Durch die bloße Behauptung ergibt sich kein Anspruch auf irgendein ominöse Recht.
    Du hast selbst gesagt, dass Lauren southern nicht von ihrem Recht profitieren würde, in wie fern also die von dir proklamierten sozialen/non binären Geschlechter durch ein solches Recht eine Erleichterung erfahren würden erchließt sich mir nicht.
    Von welchem Recht sprechen wir eigentlich? Welche Rechte sollte den non binären den zugestanden werden?
    Sie würden durch ein wie auch h immer aussehendes Gesetz trotzdem keine gesellschaftliche Anerkennung erfahren, da sie ihre forderungen, wie du, weder argumentativ belegen, beweisen, noch sich selbst definieren können.
    Sie konstruieren sich in ihren Vorstellungen ominöse Geschlechter Identitäten und verlangen vom Rest der Menschen ein, ihre Hirngespinste anzuerkennen.
    Von mir aus können sie sich als Papagei identifizieren und leben wir ein Papagei, ich gestehe ihnen dieses Recht zu, wenn es zu ihrem Seelenwohl beiträgt und sie zu glücklicheren Menschen macht, ist doch schön, doch genauso gestehe ich allen anderen das Recht zu, diese skurillen, nicht rational begründbaren und offensichtlich schwierig verständlich kommunizierbaren geschlechtsvorstellungen nicht anzuerkennen. Weshalb sollten sie auch?
    Ein Gesetz würde also was bewirken? Das klagerecht für sich in der Adoleszenz befindenden jungen Menschen auf Identitätssuche gegen Leute die ihre imaginären Konstrukte nicht anerkennen?
    Rebellen, die in Hysterie verfallen, weil sie mit pluralistischen, vonvihren Überzeugungen divergierenden Weltanschauungen nicht zurecht kommen U Forderungen stellen, die ihnen keinerlei Mehrwert bringen würde?
    Ich hab dir im anderen Thread mehmals die selben Fragen gestellt, die die nicht beantwortet hast.
    Du hast versucht unpassende analogieschlüsse zu ziehen.
    Wenn diese jungen Menschen nicht damit zu Recht finden, wenn sie keine gesellschaftliche Anerkennung erfahren, oder ihnen ein Gesetz verwehrt, das nichts an ihrer Lage ändern würde, dann sind sie meines Erachtens als psychisch labilel einzustufen und sollten einen Psychologen konsolidieren.
    Es besteht keine Notwendigkeit ihnen ein gesetzliches Recht zuzugestehen, dass sie ohnehin bereits besitzen. Sie leben in n weitestgehend freien Ländern und kämpfen gegen ihre eigene Windmühlen an.

    Ich habe, wie erwähnt, Verständnis für Transsexualität U habe ebenfalls gesagt, dass ich vor hormonellen Therapien oder Operativen Eingriffen zur Änderung des Geschlechts, eine psychologische Interventionen und eine sorgfältige Prüfung U aufklärung für nötig erachte, zu ihrem eigenen Schutz, denn im schlimmsten Fall bereuen sie eine solche lebensverändernde Entscheidung und sollten sie h bewusst sein, dass sie eine Reise ohne Rückfahrmöglichkeit antreten und in ihrem Jugendlichen Leichtsinn eine handlung vollziehen, die sich auf ihr gesamtes restliche leben auswirken wird.
    Ist wie bei einem tattoo, denn schließlich hat Noch nie jemand ein Tattoo bereut ;) , nur das selbst der Vergleich hinkt, da eine Geschlechtsumwandlung eine deutliche größere tragweite mit sich bringt, als ein durch Laserbehandlung entfernbares tattoo. Jetzt könntest du natürlich entgegnen, dass auch geschlechts-ops bis zu einem gewissen Grad wieder rückgängig gemacht werden können, würdest dabei aber außer acht lassen, dass Noch keine langzeitforschung zu dieser Problematik existiert und ein ständiges geschlechts-switchen gesundheitliche Problematiken mit sich bringen könnte, abgesehen davon, dass die Personen dadurch furchtbar entstellt aussehen würden.
    Weiters bedenklich ist die Höhe suizidrate bei transexuellen, die auf multiple, noch nicht vollständig erklärbare Faktoren beruht. Eine Sorge vor Ausgrenzung und Diskriminierung ist sicherlich einer dieser Faktoren, es ist tragisch, aber ich kann es nicht ändern. Ich gestehe jedem das Recht zu sich einer Geschlechtsumwandlung zu unterziehen, es ist ihr Leben ND ihre Entscheidung, jedoch müssen sie dann auch mit den Konsequenzen leben.

    Wenn du also rechte, von denen niemand profitieren würde, für konstruierte geschlechtsvorstellungen für wichtiger hälst als Krankheiten, Armut, Obdachlosigkeit, Klimawandel, überbevölkerungsproblematiken, kriege,Gewalgverbtechen, kindesmissbrauch, terrorismus, etc, Dann tut mir das leid, dafür bringe ich kein Verständnis auf.

    Ich weiß, ich bin etwas sprunghaft, wechsele ein Mal von Thema a zu Thema b, ich bitte höflich um Verzeihung, ich hoffe du verstehst mich trotzdem.

    Der "soziale Konstruktivismus" ist selbst nur ein rekursives Gebilde mit Behauptungen die einer argumenativen Auseinandersetzung (noch?)nicht standhalten kann.

    Psychologie und Soziologie sollten das verhalten und erleben des einzelnen und von Gruppen observieren, nicht selbst soziale Konstrukte aufbauen um die beschäftigungsqoute von Taxi fahrenden soziologieabsolventen durch öffnung eines neuen Dienstleistungssektors zu erhöhen.
    Ich halte es für Ressourcen Verschwendung, die Fantasie Gebilde einer kleinen demographischen Gruppe besitzt für mich gegenüber der von mir als wichtigere Dinge eingestuften Beispielen keine Priorität.
    Sollte es gelingen die Existenz und die lebensqualität der weltweiten Population zu verbessern und importante Probleme zu lösen, kann man sich solchen elitären Privilegien widmen


    Per aspera ad astra
     
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    Zuletzt bearbeitet: 14. März 2019
  15. ¡Brave Digger!

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  16. fiftysven

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  17. Daffy Griswold

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    beto sagt, er fände es voll ok, wenn leute ihn nicht wählen, weil er ein weißer mann ist.
    er sagt, seine wahl abhängig von hautfarbe und geschlecht des kandidaten zu treffen, wäre sehr legitim.
    allerdings garantiert er, dass sein team sehr divers aufgestellt würde, deshalb könne man ihn auch wählen, wenn man gegen weiße männer ist.
     
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  18. ¡Brave Digger!

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    Haha ja

    Und hat mal als Teenager besoffen 1 Crash gemacht und ist dann geflohen...somit eigentlich draußen
     
  19. ulixes

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    Ich habe sehr wohl Beispiele gebracht, ganz konkrete, aber auch betont dass ALLE ERDENKLICHEN Beispiele meine Beispiele sind.

    ALLE Verhaltensweisen, die man in EGAL WELCHER Kultur als besonders männlich oder weiblich ansieht (Draufgängertum, Fürsorglichkeit, etc. pp.) sind meine Beispiele. All diese Verhaltensweisen sowie Erwartungen an Menschen sich entsprechend zu verhalten sind meiner Meinung nach zu einem Großteil sozial und kulturell bestimmt - also konstruiert.

    Das ist der Kern der modernen Gender-Theorie, und der ist ziemlich banal und offensichtlich.

    Die Forschung ist sich da wie gesagt nicht einig, bzw. schlicht noch nicht so weit das konkret zu belegen.
    Das Gegenteil ist aber genausowenig belegt oder (bis jetzt) belegbar.

    Und der Konflikt in der Forschung geht auch nur um den Grad. Wieviel der Verhaltensweisen, die als typisch männlich oder weiblich gelten sind eher biologisch, welche eher sozial bestimmt (Nature vs Nurture). Dass viele (aber nicht unbedingt alle oder ein Großteil) dieser Verhaltensweisen bzw. -erwartungen sozial konstruiert sind, darüber herrscht vollkommene Einigkeit, und das würde niemand bestreiten.

    Nee du. Weißt du was es vor 100 oder 200 Jahren für Vorstellungen gab, was selbstverständlich sei und auf menschlicher Natur beruhe?
    Die hysterische Frau die nicht richtig denken kann, die man deshalb nicht wählen lassen darf, und die natürlich auch keinen Beruf ausüben sollte (oder könnte, dafür ist die Frau doch gar nicht gebaut!). Frauen können doch gar nicht logisch denken und abstrahieren! Das ist gegen ihre Natur! Blablabla...

    Ziemlich schwache Argumentation.

    Nach der anerkannten Wissenschaftsphilosophie eines Karl Poppers ist es an dir, meine Thesen zu falsifizieren. Du hast ja bisher deine Thesen noch nicht wirklich ausformuliert, weshalb eine Falsifikation schwer fällt.

    Sie würden hauptsächlich psychologisch und symbolisch profitieren, weil sie rechtlich als das anerkannt würden, als das sie sich fühlen. Macht zum Glück fast nie einen realen (physischen) Unterschied. Auch dank Homoehe! Aber psychologisch und symbolisch einen sehr großen.

    Oder konnten Schwarze hinten im Bus ja genausogut ans Ziel kommen?

    Bei Non-Binären keine Ahnung. Bei Trans-Männern und -Frauen (die schon ins binäre Muster passen, auf der Ebene um die es geht) wäre es zum Beispiel das Recht aufs entsprechende Klo zu gehen.

    Zum Rest gleich mehr, muss jetzt erstmal nach Hause fahren. Und etwas kürzer könntest du deine Beiträge schon machen, oder?
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. März 2019
  20. ¡Brave Digger!

    ¡Brave Digger! Altgedient

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    Ich glaub breitbeiniger gang kommt vom diggensack zwischen den Beinen, ist also ganz klar biologisch bedingt

    Sorry hab dich zerstört und auseinandergenommen.
     
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  21. ulixes

    ulixes BANNED

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    Also ich kenne Menschen, die in Wirklichkeit Männer bzw. Frauen sind (im sozialen und/oder biologischen Sinn), weshalb ich es verständlich finde wenn man das anstrebt was andere Menschen haben. Ich kenne keine Menschen, die in Wirklichkeit Papageien sind. Ich weiß jetzt nicht wie das bei dir aussieht, vielleicht kennst du ja Koriphäen der Chimärologie oder des Gen-Designs, bzw. ihre Geschöpfe?

    Sie würden ihnen, wie erklärt, einen psychologischen und symbolischen Nutzen bringen.
    Und naja, sie bringen ihnen das glücklicherweise ja auch heute schon, in den meisten westlichen Ländern. Anerkennung der eigenen Identität ist was Feines. Die Gesetze gibts ja bereits in relevantem Umfang, was sehr gut ist.

    In Grenzfällen kann man ja Sonderregeln einführen, hab ich nichts dagegen wenn man mit Maß vorgeht. Wenn z.B. Sportverbände Trans-Frauen die Teilnahme nur nach X Monaten/Jahren Hormontherapie plus ggf. Geschlechtsumwandlung zugestehen wollen, dann habe ich da kein Problem mit.

    Wenn du das ganze "psychologische Intervention" nennst, dann steckt dort ein normatives Urteil drin, denn bei etwas "gutem" oder "normalen" braucht man keine. Nebenbei sind psychologische Gutachten, die du hoffentlich meintest, meist Standard. In Deutschland darf nur sein Geschlecht (auf dem Papier und/oder operariv) ändern, wer sich vorher ein psychologisches Gutachten eingeholt hat das die Transsexualität bestätigt.

    Blabla. Wieviele Leute würde das betreffen, bzw. betrifft es denn die ständig ihr Geschlecht umändern? Du kennst scheinbar keine Trans-Sexuellen.

    Und es gibt tausende Entscheidungen mit enormer Tragweite, die unumkehrbar sind und das restliche Leben bestimmen. Vor jeder ein psychologisches Gutachten?
    Riesige Tunnelohringe? Ohje, für den Rest des Lebens entstellt wenn man die doch mal irgendwann doof findet.
    Fettabsaugung und Magenverkleinerung? Naja, man könnte sich ja irgendwann überlegen dass dick doch schön ist und seine Entscheidung bereuen.
    Vasektomie? Ach du Scheiße, jetzt gehts los. Wenn ein 20-Jähriger eine Vasektomie möchte, oder eine 20-Jährige ihre Gebärmutter trockenlegen will, erstmal ein psychologisches Gutachten einholen?

    Ich halte sie nicht für wichtiger, aber ich haltze auch den Klimawandel (für die Menschheit, da ich mich in erster Linie als Mensch begreife) für wichtiger als Obdachlosigkeit, und ich find Kriege im Ausland schlimmer als Gewaltverbrechen um die Ecke. Soll ich deshalb Obdachlosigkeit und Gewaltverbrechen ignorieren?

    HABEN WIR KEINE GRÖßEREN PROBLEME!?!
    Das nennt sich Trugschluss der relativen Entbehrung.

    Du hast da doch auch irgendeine Hierarchie, oder nicht? Jeder hat eine.

    Sozialer Konstruktivismus ist bis zu einem gewissen Grad banale Wahrheit. Oder wie erklärst du dir die kulturellen Unterschiede zwischen z.B. Dänemark und Saudi-Arabien? An Wikinger- und Musel-Genen? Die Menschen sehen die Welt offensichtlich anders, auf tausenden Ebenen, sie nehmen sie anders wahr und sind unterschiedlicher Meinung, vertreten unterschiedliche "Wahrheiten".

    Die Frage ist eben wie weit das geht. Welcher Teil des menschlichen (männlichen/weiblichen/gewalttätigen/friedlichen/altruistischen/egoistischen/etc. pp) Verhaltens ist genetisch/biologisch, welcher gesellschaftlich/kulturell/Religiös/etc.? Nature vs. Nurture. Es wird geforscht.
     

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