Die USA: Politik, Gesellschaft, Kultur...

Dieses Thema im Forum "Rest der Welt" wurde erstellt von stoz-b187, 14. Nov. 2006.

  1. --Cha\/ezz--

    --Cha\/ezz-- Moderator Supporter

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  2. Gronka Lonka

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    da explodiert nix, terfs sind genauso schlimm wie nazis o_O
     
  3. --Cha\/ezz--

    --Cha\/ezz-- Moderator Supporter

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    Auch durch der alte Mann.

     
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  4. Gronka Lonka

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    ja, das wär ja extrem weit hergeholt, dass russische kräfte sich im us-wahlkampf einmischen, z.b. über twitter-bots. total durch. o_O
     
  5. Suedberliner

    Suedberliner Platin Member

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    der affe is offline, ergo gibts dieses mal keine russischen bots
     
  6. --Cha\/ezz--

    --Cha\/ezz-- Moderator Supporter

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    Diese Twitter-Bot-Panik hat keine reale Grundlage.
     
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  7. Fiesoduck Rises

    Fiesoduck Rises Altgedient

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    Dein ganzer Tagesablauf hat keine reale Grundlage.
     
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  8. Gronka Lonka

    Gronka Lonka Gold Status Member

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    sanders' genaue aussage war

    “All of us remember 2016, we remember efforts by Russians and others to try to interfere in our election and divide us. I’m not saying that’s happening, but it would not shock me.”

    eine "twitter-bot-panik" gibt es nur in deinem kopf.
     
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  9. x Bolt Thrower x

    x Bolt Thrower x Altgedient

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    [​IMG]

    lachkick
     
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  10. Clarence Boddicker

    Clarence Boddicker Gold Status Member

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    Sanders räumt alles ab, so oder so. Diese kläglichen Diffamierungsversuche werden nicht helfen :)
     
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  11. 8Blickwinkel

    8Blickwinkel Kenner

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    Damals hatte ich noch nicht genug Beiträge verfasst, um im RdW-Bereich zu antworten. Ich würde das gerne erneut aufgreifen und versuchen es etwas differenzierter zu betrachten.

    TL;DR:
    In meiner Anti-SJW-Phase gegen die Trigger-Warning-Safe-Space-Kultur aus den USA war ich für das sogenannte „Intellectual Dark Web“ empfänglich, die aus Menschen wie Jordan Peterson, Ben Shapiro, Dave Rubin und Steven Crowder bestehen. Die sind für absolut uneingeschränkte Rede- und Meinungsfreiheit, gegen Identitätspolitik, Intersektionalität und Political Correctness. Insgesamt vertreten sie konservative bis rechtskonservative und liberale bis libertäre Positionen. Im Kulturkampf lautet ihr Motto: "Conservatism is the new punk rock“. Der reichweitenstarke YouTube-Kanal PragerU, der häufiger mal gezielt Desinformationen verbreitet, veröffentlicht genau solchen Content in regelmäßigen Abständen. Es gibt einige inhaltliche Überschneidungen mit der Alt-Right, die auch gegen den vermeintlich gefährlichen „Kulturmarxismus“ kämpfen, aber da würde ich sie nicht politisch verorten.


    Es gibt verschiedene linke Strömungen:

    1. Die Soziallinken legen eher den Fokus auf den Klassenkampf und Umverteilungsfragen. Sie wollen die soziale Ungleichheit und den Klassismus bekämpfen (Reiche und Großkonzerne höher besteuern, höherer Mindestlohn, bezahlbarer Wohnraum, angemessene Grundrente, kostenlose Kita-Plätze, Arbeitnehmerrechte stärken, weniger Einfluss von Lobbyisten etc.).

    2. Für Kulturlinke spielt die Kapitalismuskritik eine untergeordnete Rolle. Sie sind eher für einen progressiven Neoliberalismus offen und konzentrieren sich vermehrt auf die Rechte von Minderheiten und benachteiligten Gruppen. Intersektionalität beschreibt die Überschneidung von verschiedenen Diskriminierungsformen in einer Person (Rassismus, Sexismus, Klassismus, Behinderung, Altersdiskriminierung, Antisemitismus, Islamophobie, Homo- und Transphobie).

    Beispiel: Beyoncé erlebt Mehrfachdiskriminierung wegen ihrer Hautfarbe (Rassismus) und ihres Geschlechts (Sexismus), aber dafür ist sie reich, berühmt und erfolgreich. Ein weißer Obdachloser hat mit Armut zu kämpfen (Klassismus) und hat ein weitaus schwierigeres Leben. Man kann die verschiedenen Diskriminierungsformen nicht auf eine Stufe stellen.

    Einige Themen, die darunter fallen: Gender Pay Gap (ist komplexer als es dargestellt wird), Geschlechtergerechte Sprache, Frauen- und Minderheitenquote, Gender Pricing, Gender-Marketing, Abtreibungsrecht, sexuelle Belästigung und Gewalt, sexuelle Objektifizierung, Barrierefreiheit, Inklusion, Ehe für alle, Adoptionsrecht für homosexuelle Paare, dritte Toilette, Misgendering und Geschlechtseintrag „divers“.

    Menschen, die nicht „typisch deutsch“ aussehen und einen „ausländisch klingenden“ Namen haben, erhalten trotz gleicher Qualifikation häufiger Absagen bei der Job- und Wohnungssuche, geraten häufiger nur wegen ihrer Herkunft/Hautfarbe in Polizeikontrollen (Racial Profiling) und sind gemessen an ihrer Bevölkerungszahl seltener in Macht- und Führungspositionen vertreten. Letzteres ist nicht immer auf Diskriminierung zurückzuführen, aber es ist ein entscheidender Faktor.

    Das ist ein sehr weites Feld. Manches halte ich für übertrieben, vieles hat seine Daseinsberechtigung.

    3. Die Ökolinken setzen sich vermehrt für Tier-, Klima- und Umweltschutz ein.

    Das führt auch mal zu innerlinken Grabenkämpfen („The left is eating itself“), aber das sind keine absoluten Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Insgesamt haben die Strömungen mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. Sie setzen nur andere Prioritäten. Für den Durchschnittslinken sind neben der sozialen Frage noch weitere Aspekte hinzugekommen.


    Hat Identitätspolitik den Aufstieg der Rechten und den Niedergang der Linken zu verantworten? Zwar haben die Diskussionen um Rassismus, Sexismus, Homo- und Transphobie zugenommen, aber die Klassenfrage ist immer ein zentrales politisches Thema. Wer oder was treibt die Menschen in die Arme von Rechten?

    In erster Linie führen soziale Ungleichheit und Zukunftsängste zu einer Spaltung der Gesellschaft, die rechte Parteien wie die AfD nutzt, um nach „unten“ zu „treten“ und Feindbilder aufzubauen. Sie schrecken nicht mal davor zurück Obdachlose gegen Flüchtlinge auszuspielen. Vor der Flüchtlingskrise ging es der ärmeren Bevölkerungsschicht kein Deut besser. Wenn sozial abgehängte Menschen aus strukturschwachen Regionen „aus Protest“ die AfD wählen, wählen sie gegen ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen. Die AfD ist keine Partei für die kleinen Leute. Ihr Programm ist neoliberal und unsozial.

    AfD-Wähler leben häufiger auf dem Land und vor allem in Ostdeutschland und haben in ihrem Ort einen sehr geringen Migranten- und Ausländeranteil. Wie ist das möglich? Ist das nicht ein Widerspruch? Sie haben kaum Erfahrungen mit Menschen mit Migrationshintergrund und Flüchtlingen gemacht, kennen nur die Negativbeispiele aus der Presse und gehen dann den Rattenfängern von der AfD auf den Leim.

    Bernie Sanders hat das mal gut auf den Punkt gebracht:

    Radikale Auswüchse:

    Ich habe die PoMo-Bubble mal näher unter die Lupe genommen, die sich selbst als antirassistisch und feministisch verortet. Der Begriff PoMo steht für Postmoderne und Bubble bedeutet übersetzt (Filter-)Blase. Man könnte es als Identitätspolitik im Endstadium bezeichnen.

    Menschen werden in Gruppen nach ihrer Hautfarbe, Geschlecht und sexuellen Orientierung eingeteilt, wodurch eine Hierarchie entsteht. Es zählt nicht mehr was gesagt wird, sondern wer etwas sagt. Je weniger Privilegien man hat desto einen höheren Stellenwert hat man innerhalb der Gruppe. Das endet dann in der „Oppression Olympics“, in der „weiße heterosexuelle Männer“ zur Zielscheibe geworden sind.

    Da hilft nur noch die Selbstkasteiung:

    Sie verwenden die Rassismus- und Sexismuskarte missbräuchlich und verfallen in eine Opfermentalität. Bei berechtigter Kritik nutzen sie es dann als eine Art Schutzschild, um den Gesprächspartner mundtot zu machen.

    Laut ihnen dürfen nur Betroffene entscheiden, ob eine bestimmte Handlung Rassismus oder Sexismus darstellt, weswegen weiße Männer kein Mitspracherecht haben. Sie beanspruchen für sich die Deutungshoheit über die Begriffe. Als weißer Mann darf man nur als Ally/Verbündeter solidarisch in Erscheinung treten, aber darf keineswegs selber zu aktiv sein, weil man ihnen sonst z.B. durch Bücher und Vorträge über Rassismus und Sexismus den Raum und das Geld wegnimmt.

    Sibel Schick und Hengameh sind „Crybullies“, die regelmäßig 'Fishing for Hate' betreiben:
    1. Stark provokante Äußerung tätigen (z.B. gegen Deutsche, Männer oder Weiße)
    2. Gegenreaktionen erhalten
    3. Sachliche Kritik ausblenden und nur auf einzelne Hasskommentare fokussieren
    4. Sich als Opfer inszenieren
    5. Alles wiederholen

    Wer Hass sät, wird Hass ernten:
    [​IMG]

    Sie beschweren sich stets über Hate Speech und bekämpfen dann Rassismus und Sexismus mit Rassismus und Sexismus. Wenn man den Spieß umdreht, ist man kein Deut besser. Es wird einem auch „Tone policing“ vorgeworfen, wenn man sich mit ihnen ruhig und sachlich unterhalten möchte.

    Das ist nur eine laute Minderheit von Aktivisten, die ihre Psychosen offen ausleben, für große Schlagzeilen sorgen und sich zu nützlichen Idioten der Rechten machen. Wie sollte man damit umgehen? Don't take the bait. Twitter ist nicht das echte Leben. Einfach links liegen lassen (höhö) oder sich darüber amüsieren. Das ist ein recht unterhaltsamer Satireaccount, der alles auf die Spitze treibt: https://twitter.com/TitaniaMcGrath


    Mein Fazit:

    Man kann bei negativen Entwicklungen Kritik in den eigenen Reihen üben und sich gleichzeitig gegen Diskriminierung einsetzen. Menschen, die alles undifferenziert betrachten, hassen diesen Trick!

    Wir sollten auf Minderheiten Rücksicht nehmen, aber müssen uns nicht komplett nach ihnen richten.

    Ich lehne übertriebene Political Correctness ab bei der jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird, halte das Konzept von kultureller Aneignung (Dreadlocks tragen, Yoga machen etc.) in einer globalisierten Welt mit multikulturellen Gesellschaften für vollkommen absurd und kann Menschen nicht leiden, die super-woke sind, ständig den moralischen Zeigefinger erheben und sich über alles lautstark empören. Ich werde auch nicht bei harmlosen Sprüchen/Witzen zum „White Knight“. Man muss das Maß wahren und nicht aus einer Mücke einen Elefanten machen. Wer jede Kleinigkeit anprangert, untergräbt die Ernsthaftigkeit der Thematik. Jeder halbwegs vernünftige Mensch weiß, wann die Grenze des guten Geschmacks überschritten wurde.

    Es sind nur radikale Auswüchse, die übers Ziel hinausschießen und nicht stellvertretend für die gesamte Bewegung stehen, die sich im Kern für eine gute Sache einsetzt: Einen respektvollen Umgang miteinander und eine gerechte Teilhabe am Leben.

    Man betreibt gezielt Cherry-Picking und bauscht einzelne Ausuferungen maßlos auf, um die Gegenseite zu diskreditieren („Look how crazy they are!“). Das ist eine völlig verzerrte Darstellung.

    Edit: Ich habe noch einige textliche Änderungen vorgenommen.
     
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    Zuletzt bearbeitet: 27. Feb. 2020
  12. Gronka Lonka

    Gronka Lonka Gold Status Member

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    was mich am meisten beunruhigt, ist, dass trump sich auf biden und bloomberg eingeschossen hat. sanders ist also offenbar trumps lieblingskandidat, weil er davon ausgeht, dass er den am besten auseinandernehmen kann.
     
  13. Slacker

    Slacker Altgedient

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    als ob trump jemals jmd auseinandernehmen könnte
     
  14. Gronka Lonka

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    äh, du weisst schon, dass der kerl us-präsident ist?
     
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  15. BuddyHolly

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    @8Blickwinkel: "Conservatism is the new punk rock“

    Guter Slogan, denn Punk Rock sitzt auch immer seinem selbstgezimmerten Mythos auf.
     
  16. Clarence Boddicker

    Clarence Boddicker Gold Status Member

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    Und wie will er das machen? Auf diesem Sozialismus-Ding rumreiten? Das haben andere schon versucht, dagegen hat er sich bisher immer erfolgreich gewehrt.
     
  17. Gronka Lonka

    Gronka Lonka Gold Status Member

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    keine ahnung wie er das machen will, ich deute nur trumps strategie so.

    die frage ist halt, wie dieses sozialismus-ding bei den independents ankommt wenn trump v sanders zur wahl steht.
     
  18. Daffy Griswold

    Daffy Griswold Altgedient

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    hasch wohl nich die tv duelle mit hilldawg gesehen.

     
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  19. Daffy Griswold

    Daffy Griswold Altgedient

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    "sind doch nur paar hengamehs auf twitter"
    *büffel zerquetscht rugbyspielerin*
     
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  20. _Bear_

    _Bear_ Altgedient

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    das Lustige an dem ganzen is ja, dass dieses durch die Decke gegangene Rorty Zitat, das "Trump vorhergesehen hat" (https://www.nytimes.com/2016/11/21/...-book-suggested-election-2016-was-coming.html), tatsächlich aus nem sehr guten Buch kommt, dass '98 aus linksliberaler Sicht genau das diskutiert, was hier immer wieder und unermüdlich aufgegriffen wird. Dann kommen so Dummbatzen wie Jordon Peterson und Ben Shapiro, die mitunter an ne Verschwörung der Frankfurter Schule glauben (in den Kommentaren unter so nem Shapiro Video wird dann beflissentlich darauf aufmerksam gemacht wird, dass es sich dabei um Juden gehandelt hat) und fallen so dermaßen unter das bereits erreichte Niveau, dass es fast schon lächerlich wirkt. Das hat man teilweise ganz gut bei der Zizek Peterson Debatte gesehen. Da waren bestimmt paar überrascht, dass man linksextremer Akademiker und trotzdem "gegen PC" sein kann. Man müsste sich doch mal fragen, wieso die Debatte seit '98 nicht klüger geworden ist.
     
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    Zuletzt bearbeitet: 27. Feb. 2020

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