Die USA: Politik, Gesellschaft, Kultur...

Dieses Thema im Forum "Rest der Welt" wurde erstellt von stoz-b187, 14. Nov. 2006.

  1. raw_pxl

    raw_pxl Gold Status Member Supporter

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    "Whatever you think about Bernie Sanders as a potential president, it is wrong to dismiss his chances of winning the office. Not only does most of the available empirical evidence show Mr. Sanders defeating President Trump in the national popular vote and in the critical Midwestern states that tipped the Electoral College in 2016, but his specific electoral strengths align with changes in the composition of the country’s population in ways that could actually make him a formidable foe for the president.

    Looking for more political news? We can help.

    Almost all of the current polling data shows Mr. Sanders winning the national popular vote. In the most recent national polls testing Democratic candidates against Mr. Trump, Mr. Sanders beat him in every single one, with margins varying from 2 percent to 6 percent. This has been the case for nearly a year now, with Mr. Sanders outpolling the president in 67 of 72 head-to-head polls since March.

    As 2016 proved when Hillary Clinton defeated Mr. Trump in the popular vote by nearly three million votes, however, the Electoral College is what matters most. There, Mr. Sanders also does well, outperforming Mr. Trump in polls of the pivotal battleground states of Michigan, Wisconsin and Pennsylvania. In the one poll showing significant Trump strength in Wisconsin (Quinnipiac), Mr. Sanders still fares the best of the Democratic contenders.

    In addition to the polling data about how voters might act in the future, there is now the much more valuable information of actual voter behavior in the first three nominating contests, in Iowa, New Hampshire and Nevada. It is not just the fact that Mr. Sanders won the popular vote in all three states, it is how he won that portends hidden and underappreciated general election strength.

    projects that this will be the most racially diverse electorate ever, with people of color making up fully one-third of all eligible voters. The share of eligible voters from Generation Z (18-23 year olds) will be more than twice as large in 2020 as it was in 2016 (10 percent versus 4 percent).


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    Notably, the expanding sectors of the population are much more progressive and pro-Democratic than their aging and white counterparts. Mrs. Clinton defeated Mr. Trump by nearly 20 points among voters under 30, and the anti-Republican tilt of that demographic was even more pronounced in 2018, when 67 percent of them voted Democratic, 35 points more than the number who voted Republican. As for Latinos, nearly two-thirds of that population consistently votes Democratic."
    -https://www.nytimes.com/2020/02/28/opinion/bernie-sanders-polls.html

    Wieder mal Schwachsinn ohne Grundlage den du schreibst
     
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  2. --Cha\/ezz--

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    Mit Sicherheit werden die Wähler der Mitte Sanders statt Trump wählen und damit ihre ökonomische Prosperität gefährden.

    Sanders mag bei progressiven Studenten gut ankommen, aber doch nicht in der Mitte der Bevölkerung. Diesen „Warum Trump verlieren wird“-Artikeln schenke ich seit 2016 keine Beachtung mehr.

    Abgesehen davon habe ich ein Problem mit Leuten wie Sanders, die keine Kompromisse eingehen können und autoritäre Regime („Es war doch nicht alles schlecht in Moskau/ Havanna etc“) verteidigen.
     
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  3. raw_pxl

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    LOL. Tut mir ja leid für dich aber die Polls sprechen nun einmal ne andere Sprache. Von allen potentiellen Demokratischen Kandidaten hat Bernie die besten Chancen gegen Trump. Das du das nicht wahrhaben willst ändert nichts daran. Die Middle Class hat btw keine Angst um ihre ökonomische Prosperität im Falle einer Präsidentschaft. Die Milliardärsklasse höchstens

     
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    Zuletzt bearbeitet: 2. März 2020
  4. The Great Saiyaman

    The Great Saiyaman Gold Status Member

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    Was zumindest auffallend ist und die Dem-Spitze/CNN/MNBC vernachlässigen;

    Sanders ist zumindest in den Vorwahlen bei den Independent-Voters und bei den Whites ohne College-Abschluss deutlich am stärksten in den bisherigen Exit-Polls. Daraus lässt sich zumindest schliessen, dass er deutlich besser gegen Trump abschneiden wird als andere Kandidaten der Dems.
    Nicht zu unterschätzen ist - vorallem bezüglich den Wechselwähler - er ist kein Demokrat. Viele langjährige Demokraten werden ihn nicht mögen, jedoch Menschen ansprechen welche 'fed up' mit Washington DC sind (wie bei Trump).
    Jedoch werden alle Demokraten gegen Trump wählen gehen, diese Abneigung gegen ihn ist zu gross - egal ob moderate, liberal, conservative
    Einer der härtesten Kritiker von Sanders;
    https://www.vox.com/policy-and-poli...2020-election-democratic-party-james-carville
     
  5. The Great Saiyaman

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    Vorteil von Sanders ist; er ist ein Jude, welcher auch schon in einem Kibbuz lebte. Somit können die Republikaner (wie die Conservativen in UK) keine Schmierkampagne kurz vor der Wahl gegen Sanders bzgl. Anti-semitismus/zionismus aufziehen.
     
  6. ¡Brave Digger!

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    Sanders wird's nicht...eher schmeissen die Dems auf die schnelle noch Michelle in den Ring.
     
  7. raw_pxl

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  8. raw_pxl

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  9. --Cha\/ezz--

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    Sanders mag zwar Jude sein, hängt aber mit Sarsour und dem Freundeskreis Islamismus der Dems ab.
     
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  10. Daffy Griswold

    Daffy Griswold Altgedient

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  11. Murmel

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  12. Daffy Griswold

    Daffy Griswold Altgedient

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    #Blexit
    #MAGAAintGotNoColor
     
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  13. Pesci

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  14. FifthAce1

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  15. --Cha\/ezz--

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    Langsam ähnelt er Trump: Größenwahn und die Anhänger hassen die Mainstreammedien.




     
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  16. --Cha\/ezz--

    --Cha\/ezz-- Moderator Supporter

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    Oh nein, jetzt haben sich alle gegen Crazy Bernie formiert.
     
  17. The Great Saiyaman

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    Mal sehen wie sich das auswirkt, wird Sleepy Joe oder Mini Mike davon profitieren ... eher wird Pocahontas auf kräftigen Stimmenzuwachs hoffen können. Somit könnte sie Sanders bei der Dem.-Congress unterstützen, mal sehen
    Schöne Referenzen von Trump
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. März 2020
  18. Clarence Boddicker

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    Sanders wird davon profitieren. Das stärkt sein Anti-Establishment-Profil und vom Establishment haben die Amerikaner nach wie vor genug. Heute ist Super Tuesday, vermutlich der Tag, an dem Sanders seinen Vorsprung so sehr ausbaut, dass er kaum noch einzuholen ist.

    Und @--Cha\/ezz-- du bist der größte Betonkopf, der mir jemals untergekommen ist. Man kann eigentlich nur noch drüber lachen, wie verzweifelt du hier versuchst, Bernie runterzumachen, aber einfach kein einziges Argument gegen ihn findest, das auch nur ansatzweise Substanz hat. Du kommst einfach nicht drauf klar, dass die Dinge sich ändern, Moruk. Ob der Trend jetzt weiter nach links oder nach rechts geht, wird sich zeigen, aber eins steht fest: Leute wie du sind Geschichte.
     
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  19. raw_pxl

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    Warren schüttelt Bernie nicht mal mehr die Hand nach den Debatten. Bezweifel stark, dass Warren und Bernie noch gut aufeinander zu sprechen sind ;)
     
  20. The Great Saiyaman

    The Great Saiyaman Gold Status Member

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    Das sieht mir jetzt eher nach einem Race bis Juni aus. Die 15% Hürde (in den Districts und whole state) wird wohl von Biden und Sanders locker erreicht, somit werden die Delegates geteilt. Mit dem Verbleib von Butti und Klobu hätte die Hürde für Biden in Texas&Cali wohl nicht gereicht, jetzt sieht es wieder anders.
    Unglaublich wie Biden seine ganze Kampagne nur Obama bzw. BlackVotes verdankt (jetzt Alabama, Virgina, NorthCarolina ...). Hätte ansonsten niemals gereicht.

    Sie wird wohl kaum ihre gewonnen 'Delegates' an Biden abgeben - Bloomberg ist ausgeschlossen.
     

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