Neues von der Heimatfront - Der Thread für deutsche Politik III

Dieses Thema im Forum "Rest der Welt" wurde erstellt von Mandelbrot, 11. Juli 2011.

  1. ChIrUrG

    ChIrUrG Platin Member

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    willkür ist bei mzee nur in eine richtung gerechtfertigt, musst du bedenken
     
  2. Clarence Boddicker

    Clarence Boddicker Altgedient

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    mag sein. und trotzdem geht es mir am arsch vorbei, wenn eine schule keine einladungen an neonazi-parteien verschickt. davon abgesehen könntest du ja mal erklären, was es hiermit auf sicht hat und was das hinsichtlich des konkreten falls bedeutet, über den wir hier sprechen:
    liest sich so, als hätte man, wenn die npd im bundestag vertreten wäre, was nicht der fall ist, wenigstens einen halben npd-mann einladen müssen.
     
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  3. D.U.T47

    D.U.T47 Gold Status Member

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    ja bei neo nazi partein werden dir viele aus ihrer ideologie heraus zustimmen aber wenn man das wieterdnekt gefärhdet solch ein denken schon die demoktraie .... staatstreue menschen werden sich zum beispiel nciht darum scheren wenn staatskritische parteien benachteiligt werden .. wo soll das enden??? ansich kann ich deine bedenken gege ndie afd udn npd ja nachvollziehen udn würde diese leute auch nciht wählen da ich sie ebenfalls für die falsche richtugn halte aber nunja das demokratsiche system ist eben auch wichtig

    zum zweiten punkt
    abstrakt gesprochen: eine ungleichbehandlugn kann in bestimmten fällen gerechtfertigt sein, nämlich dann wenn die betroffene partei nicht goß/wichtig genug ist um eine leistung zu beanspruchen
    das bemisst sich aber immer am konkreten fall sodass man hier eingie puntke gegeneinander abwiegen müsste

    aber laut aussagen hier im thread hat die afd im vorfeldeingie wahlerfolge gefeiert und stößt auf einen gewissen rückhalt in der bevölkerung sodass sie mindestens so groß wie andere vertreten gewesene parteien ist und ihre relevanz im vorliegenden fall somit nicht zu bestreiten wäre
    man könnte mit dem fehlendne landtagplatz dagegen argumentieren aber das sehe ich heir als wneig erfolgsversprechend
    dieser punkt greift erst bei den gestellten bedingungen auf die Absatz III eingeht
     
  4. Ceza

    Ceza Moderator Supporter

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    Einladung = Leistung? Hä? Was ist das denn für ein Quatsch?
     
  5. D.U.T47

    D.U.T47 Gold Status Member

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    das ist kein quatsch
    die schule gibt der partei die möglichkeit der selbstdarstellung/werbung, das ist eine leistung
    im öffentlich rechtlichen sinne
    selbst wenn das quatsch wäre werden ja immer noch räumlihckeiten zur verfügung gestellt, also ist der streit eh irrelevant fürs ergebnis
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Aug. 2016
  6. Clarence Boddicker

    Clarence Boddicker Altgedient

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    Ok, ich bin kein Paragraphenreiter und deswegen magst du, was den ersten Punkt angeht durchaus Recht haben. Aber ich finde, man könnte grundsätzlich darüber nachdenken, ob Schulen als Raum verstanden werden sollten, den Parteien für ihre Wahlwerbung beanspruchen können. Und was den zweiten Punkt angeht, lässt sich sicher nicht abstreiten, dass die AfD es (leider) zu einer gewissen Relevanz gebracht hat. Aber die NPD ist doch eher unbedeutend.
     
  7. D.U.T47

    D.U.T47 Gold Status Member

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    nun von sich aus können die partein das bei schulen ja auch nicht beanspruchen
    aber wenn eine staatliche schule eine wahlveranstaltung macht muss sie den gleichbehandlugnsgrundsatz eben wahren
    das scheint hier ja auch getan worden zu sein, muss ich abschließend noch mal betonen
    mir haben nur einige geäußerte argumente nicht gefallen
    parteiziele können nunmal nicht zu einem ausschluss bei so einer veranstaltung führen, wenn das verfassungsgericht die partei nicht für verfassungswidrig erklärt hat
     
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    Zuletzt bearbeitet: 2. Aug. 2016
  8. --Cha\/ezz--

    --Cha\/ezz-- Moderator Supporter

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    Es ist eine erbärmliche Entscheidung und eine Kapitulation vor der AfD. Im Zweifel gibt das noch mehr Stimmen, wenn die anderen Parteien sich nicht mit den Argumenten der AfD auseinandersetzen wollen.
     
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  9. Braveheart

    Braveheart Gast

    Ja, die Menschen in Ostdeutschland haben evtl auch ein feineres Gespür dafür ob sie bevormundet werden und aus historischen Gründen eine größere Abneigung dagegen. Das alles macht die AfD in Meckpomm nur noch stärker, jede Wette. Selbst die armen gehirngewaschen Schüler merken ja schon dass da was falsch läuft.
     
    • nein nein x 3
  10. So ein Quatsch die Ossis sind doch alle nur dümmliche Nazis denen mann gleich nach den egoistischen Rentnern das Wahlrecht entziehen sollte.:mad:
     
    • ja! ja! x 2
  11. Rainer Abfuck

    Rainer Abfuck Gold Status Member

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    oder der osten war einfach nach 89 schon immer rechtslastiger als der rest des landes. aber vielleicht ist es auch das feine gespühr der ossis, will mich da nicht festlegen.

    was genau meinst du damit?
    dass in geschichte der nationalsozialismus zu intensiv behandelt wird um den armen wesen schuldgefühle aufzuzwingen, oder stört die tatsache, dass der treibhauseffekt in geographie gelehrt wird?
     
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  12. Also ich bin ja selber Ossi. Ich war noch Jungpionier und kurz vor der FDJ als die Wende kam. Lebe seit 2001 im Westen Hamburg wegen Arbeit blasülz.

    Das Pegida und allgemein der "Aufstand" der Unterschicht in Ostdeutschland began hat meiner Meinung nach nicht wirklich viel mit einem feineren Gespür der Ossis für Bevormundung oder Unterdrückung zu tun. Das spielt da sicherlich mit rein aber in erster Linie liegt es daran das der Osten Wirtschaftlich auch nach 20 Jahren nicht viel besser als Polen dasteht.

    Den Großteil der Menschen im Osten geht es einfach nicht gut. Die Dynamiken die da momentan ablaufen sind eigentlich auch nicht schwer zu verstehen wenn man halbwegs erwachsen ist und einen gewissen grad an Empatie besitzt. Das erwachsen sein fehlt hier glaub ich vielen weil die meisten noch studieren oder grad mal 3 Jahre bei Mama raus sind.
     
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  13. Braveheart

    Braveheart Gast

    Ich würde sagen beides ist der Fall.

    Eigentlich nichts von beidem. Ging mir jetzt eher um 68er Muff in den Schulkollegien.
     
  14. Der Osten ist auch nicht rechtslastiger als Bayern. Was da damals nach der Wende passiert ist in Lichtenhagen etc war einfach kompletter Überfordung geschuldet.
     
  15. King Zaza

    King Zaza Toy

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  16. Du ich mag das wegen dem dummen Titel nicht lesen. Ging mir nur darum das Pegida im Osten durchgestartet ist.
     
  17. King Zaza

    King Zaza Toy

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    geht nur darum dass der durchschnittliche pegidist, zumindest zu beginn der bewegung, eben kein unterschichtler war
     
  18. Echt? Also ich hab die Enstehung von Pegida jetzt nicht studiert. Vieleicht haben wir auch eine unterschiedliche Aufassung von Unterschicht. Im Osten gibt es extrem viel gebildete Leute die vom Verdienst her halt Unterschicht sind.

    Hatte das immer so im Hinterkopf das Pegida von Lutz Bachmann und seinem schrägen Gefolge gegründet wurde und das sind für mich keine intelligenten Revoluzer die bedienen nur die Befindlichkeiten im Osten.

    Bei der AfD war das ja anders. Lese mir den Artikel morgen mal durch hab da heut kein Nerv drauf. :)
     
  19. Clarence Boddicker

    Clarence Boddicker Altgedient

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    @Stimpson J. Cat
    Sicherlich bereitet das Elend im Osten dem Rechtsextremismus einen fruchtbaren Nährboden. Aber wenn sich dadurch mehr Leute radikalisieren, als das gewöhnlich in anderen Teilen Deutschlands der Fall ist, dann ist der Osten letzten Endes selbstverständlich rechtslastiger. Und die Auswirkungen sieht man doch immer wieder.
     
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  20. Ich glaube ehrlich gesagt bis heute nicht das der Osten rechtslastiger ist als der Rest Deutschlands. Bin aber auch kein Stastiker und argumentiere nur aufgrund meiner Erfahrungen und meines Bauchgefühls. Wegen den Ausschreitungen nach der Wende ist der Osten halt medial einfach die Gegend Deutschlands auf die man alles rechtes Gedankengut das überall besteht abladen kann. Wenn man mal den NSU und Lichtenhagen und Co außen vor nimmt sind die schlimmsten rechtsradikalen Anschläge (bzw vereitelte) aus Bayern hervor gegangen. Wehrsportgruppe Hoffman brauch man nicht erwähnen. Aus Bayern kamen Typen die Anschläge mit Bomben planten etc.

    Im Osten gab es viele dieser stumpfen Bomberjacke/Springerstiefelfaschos aber das war in erster Linie eine Modeerscheinung oder Jugendkultur. Das ist so wie Morlock Dilemma rappt... Wuchs auf zwischen Nazis und Ravern. Bei uns hast du früher Bomberjacke und Springerstiefel oder Neoprenschlaghosen gertragen. Hatte immer Schlaghosen.

    Ich unterschätze das Potential für Rechtsradikalismus in Ossiland nicht. Ne Freundin von mit mir macht Aufklärungsarbeit an Schulen in MeckPomm und da ist teilweise echt was vermacht. Aber du hast auch im Gegenzug die härtesten und engagiertesten Linken im Osten.

    Wir sind aber nichtmal ansatzweise so üble Faschos wie man gern tut.

    Mal ganz ohne böse Absichten ich will dich nicht auflaufen lassen und ich lerne auch gern etwas dazu Clarence aber kannst du nachvollziehbar erklären warum Ossis rechtsradikaler als Wessis sind?
     
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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 3. Aug. 2016

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