Wachsender Antisemitismus/Rassismus in Deutschland!

Dieses Thema im Forum "Rest der Welt" wurde erstellt von HakaNsbraten, 28. Jan. 2005.

  1. Braveheart

    Braveheart Gast

    Das war der Beitrag wo ich begründe warum ich gegen die Gleichstellung der Homoehe bin. Homophob? Antworte halt einfach mal!
    Du kannst nicht mit Vorwürfen, Unterstellungen und Beschimpfungen (rassist, homophob, rechtsextrem, frauenfeind) um dich werfen ohne auch nur ansatzweise eine Begründung dafür zu liefern.
     
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  2. Daffy_Mit_Uzi

    Daffy_Mit_Uzi BANNED

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    is ja egal ob du homophob bist.
    solange nicht jeder einzelne bürger im land zu 0,00% homophob oder transphob ist, darf keine krtitik geäußert werden bezüglich der im islam verbreiteten schwulenfeindlichkeit.
    erst vor der eigenen haustür kehren!
     
  3. esel

    esel Aktivist

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    Ist zwar schon ziemlich OT aber:

    Was spricht denn grundsätzlich gegen das Ehegattensplitting (und wieso sollten das homosexuellen Paaren nicht zustehen)?

    Das der Kinderfreibetrag aber das Hauptinstrument zur Förderung von Familien sein sollte halte ich aber auch für richtig.

    Zum Thema homoesexuelle und Kinder ist noch zu sagen, dass sich lesbische Paare der Kinderquote von heterosexuellen Paaren stark annähern.
     
  4. Daffy_Mit_Uzi

    Daffy_Mit_Uzi BANNED

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    "Zum Thema homoesexuelle und Kinder ist noch zu sagen, dass sich lesbische Paare der Kinderquote von heterosexuellen Paaren stark annähern."

    quelle?

    "Was spricht denn grundsätzlich gegen das Ehegattensplitting"

    warum sollte ein kinderloses ehepaar steuererleichterungen bekommen?
    dadurch dass sie zusammenleben sparen sie ja ohnehin schon geld.
    is doch absurd, sowas nicht an kinder zu koppeln.
    stammt halt noch aus einer zeit in dem kinderlose ehen eine seltenheit waren.
     
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  5. esel

    esel Aktivist

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    Wenn man Paare auch als dauerhafte finanzielle Einheit begreift, dann ist es doch nur gerecht, dass Ehen mit größerem Unterschied im Einkommen steuerlich gleich behandelt werden wie Partner mit geringem Unterschied. Warum soll es einen Unterschied machen, ob einer 60.000 und der Partner 20.000 € verdient oder beide 40.000 (also das Insgesamt Einkommen in beiden Fällen gleich groß ist). Hat in dem Sinne gar nix mit Kindern zu tun, sondern nur damit, ob man Ehen als wirtschaftliche Einheit betrachtet.

    Quelle müsste ich nochmal raussuchen, war aus einem Seminar vor einigen Jahren.
     
  6. O.Gebannter.

    O.Gebannter. Gold Status Member

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    Warum hat man eigentlich ein Problem damit, dass Otto Normal durch die Ehe Steuererleichterungen bekommt, wenn man nicht grad der Schatzmeister der Bundesrepublik ist?
    Herr lass Hirn regnen!
     
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  7. Fressneid halt. Das ist zum einem ganz menschlich und zum anderen von uns Deutschen über Jahrhunderte kultiviert.

    Ja und vielen ist halt klar das man mit der Eheschließung auch gewisse Pflichten übernimmt. Das ganze Gedöns von wegen die Homos bekommen ja keine Kinder ist irgendwie ziemlich daneben. Es regt sich auch keiner drüber auf das Mann X und Frau Y Steuerersparnisse aufgrund ihrer Eheschließung haben aber nie Kinder bekommen.
     
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  8. Daffy_Mit_Uzi

    Daffy_Mit_Uzi BANNED

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    warum sollte man durch die ehe geld sparen dürfen?
    is doch absurd.
    familie ist da, wo kinder sind.
    auch wenn irgenwelche familiensoziologen gerne sagen familie ist da wo solidaritätsbeziehungen über einen längeren zeitraum bestehen.
    die kinder zahen später die renten. also steuervorteile für eltern.
     
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  9. Braveheart

    Braveheart Gast

    Doch, das ist ja der Punkt. Auch diese Steuervergünstigungen sollten aufgehoben werden. Dafür gibt's überhaupt keine Rechtfertigung.
     
  10. O.Gebannter.

    O.Gebannter. Gold Status Member

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    Schonmal daran gedacht, dass Steuererleichterungen für frisch verheiratete Paare die Grundlage für den ein oder anderen darstellt, um überhaupt die Zeugung von Kindern zu planen?
    Man braucht doch ein gewisses Gefühl der Sicherheit, um sich einer solchen Verantwortung zu stellen.
    Wisst ihr was, die Diskussion ist einmal mehr so banal, dass ich sie euch schenke.
     
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  11. esel

    esel Aktivist

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    Doch, die Rechtfertigung ist eben dass in Deutschland nach Leistungsfähigkeit besteuert wird und dass Ehen wirtschaftliche Gemeinschaften die deswegen auch nach gemeinsamer Leistung zu besteuern sind. Darauf basieren auch Urteile zu der Thematik.
     
  12. Es geht doch nicht nur um Steuervergünstigungen. Ansprüche auf Erbschaft, Aufentshaltbewilligung etc. Hab keine Lust das jetzt alles aufzuzählen müsste eh das meiste googlen und das kannst du ja auch. Und halt auch Pflichten Unterhalt etc. Warum soll ein Schwuler oder ne Lesbe diese Rechte und Pflichten nicht haben?
     
  13. Braveheart

    Braveheart Gast

    Sag ich doch garnicht. Das ist ja Eherecht und kann selbstverständlich so beibehalten werden.
     
  14. Du willst also nur das die Schwuppen keine Steuern sparen? :p
     
  15. Braveheart

    Braveheart Gast

    Ja, genauso wie die kinderlosen Akademikerehepaare
     
  16. CHIKONINO

    CHIKONINO Gast

    Nochmal im Klartext da hier woll n paar ganz Doofe unterwegs sind. Er will nicht dass Steuergelder verschwendet werden. Um das zu Verstehen muss man sich den Sinn der Steuernachlässe für Ehepaare klarmachen, nämlich Familien zu fördern um damit im Wege der Reproduktion wiederum der Überalterung der Gesellschaft entgegenzuwirken. Denn wenn mehr Rentner als Rentenzahler vorhanden sind haben wir ein Problem. Da sich Homos nich fortpflanzen ist es also Unsinn, solch ein Bündnis auch noch zu subventionieren indem man sie steuerlich entlastet.
     
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  17. Das ist der einzige Sinn? Bist du dir da vollkommen sicher?
     
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  18. esel

    esel Aktivist

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    Gerade die kinderlosen Akademikerpaare profitieren doch gar nicht so sehr von den Steuererleichterungen für Ehepaare. Wegen der durchschnittlich geringen innerpartnerschaftlichen Einkommensunterschiede entstehen gar keine Vorteile durchs Ehegattensplitting. In homosexuellen Partnerschaften ist es tendenziell auch so, dass beide Partner ähnliche Einkommen haben. Kinderlosigkeit führt dazu, dass meist beide Partner arbeiten und da es auch keine Lücken in der Erwerbs- und Ausbildungsbiographie gibt (wie es etwa bei Müttern der Fall ist), ist auch die durchschnittliche Einkommensdifferenz gering.
    Natürlich gibts auch Sugardaddymodelle, in denen der Manager seine arbeitslose Kunstgeschichtsabsolventin durchfüttert (oder meinetwegen auch der Anwalt seinen geringverdienenden Soziologie Abgänger), aber in der Regel profitieren die 'Dinks' weniger stark vom Ehegattensplitting.

    Die Hauptprofiteure sind momentan doch vor allem klassische Familienmodelle, in denen die Frau zu Hause die Kinder hütet. Auch wenn ein Partner später die Pflege für die Eltern übernimmt, macht Ehegattensplitting viel Sinn.

    Und nochmal grundsätzlich: Warum sollte beispielsweise eine Partnerschaft aus einem CNC Mechaniker, der 55.000€ nach Hause bringt und einer Erzieherin, die 35.000€ verdient stärker besteuert werden als die von zwei angestellten Lehrern, die jeweils 40.000€ verdienen. In beiden Fällen ist das Haushaltseinkommen 80.000€, trotzdem werden in diesem Beispiel die Lehrer weniger Steuern zahlen müssen. Meinetwegen haben beide Paare auch ein Kind...
     
  19. AllesVollPfosten

    AllesVollPfosten Gold Status Member

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    Die Steuervorteile der Ehe wurden nicht eingeführt um Reproduktion zu fördern, Google ist dein Freund.
    Unterhaltspflicht und Verantwortungspflicht sind essentielle Teile einer Ehe, die den Staat entlasten.
    Und wie esel schon gesagt hat, das Splitting hat kaum Vorteile für ein kinderloses akademikerpaar, das alles hier ist einmal mehr eine aufgebauschte Diskussion...das Splitting bevorzugt sogar eindeutig klassische familienmodelle, plus existierende Kinderfreibeträge, worüber reden wir also hier hahaha
     
  20. JuliusAmore

    JuliusAmore BANNED

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    Braveheart hat alles gesagt. Kuhl. Steuervorteile abschaffen und (wenn überhaupt) an die Kinder koppeln. Von da an schwieg ceza :)
     
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